Magicpoint Hobbyzucht Wir und unsere Hobby Historie der Burmakatze Charakter der Burmakatze Pflege einer Burmakatze Farbgenetik der Burmakatze Standard der Burma Stammbaum Aimee Stammbaum American Beauty Stammbaum Lusches vom Silvan Nachwuchs abzugeben C-Wurf B-Wurf - 2 B-Wurf A-Wurf Ehemaliger Nachwuchs - A-Wurf Unsere Erfolgsbilder Unsere Gewinner Kastraten Impressionen unserer Katzenkinder Impressionen unserer Katzenkinder 2 In Memorandum Gästebuch Kontakt/Impressum Linkliste Züchter etc. Farbgenetik der BurmakatzeNeben dem einzigartigen Charakter der Burmakatze ist auch das Gen, welches für die Fellfärbung der Burma verantwortlich ist, einzigartig. Eine im Ansehen kupferbraunfarbene Katze ist genetisch eigentlich eine schwarze Katze, um dieses Farbveränderung zu verstehen, muss zu erst ein wenig Genetiktheorie verstanden werden.Um die Erklärugen einfacher zu gestalten, werde ich mich auf die Grund-Farbgene A - B - C - D beschränken. Grundsätzlilch wird für die Farbpigmenteinlagerung im Fell Melanin benötigt. Das Pigment für die Schwarzserie nennt man Eumelanin. Die ursprüngliche, weit verbreiteste Katzenfellfarbe war eine braun-grau-beige vermischte Einfärbung, welche eine hervorragende Tarnfarbe war. Das Gen für eine solche Färbung wurde A = agouti genannt. Das Gen, welches für das schwarze Pigment (Eumelanin) verantwortlich ist, wird mit B (black) bezeichnet und das Gen für eine Pigmentierung am ganzen Körper mit C (Color) sowie für gleichmäßige Verteilung im einzelnen Haarschaft D (dilution/dense = nicht Verdünnung) bezeichnet. Um eine einfarbige schwarze Katze aus der Ursprungsfarbe zu bekommen, musste das Gen A mutieren und zwar zu "non agout" = a. Da jedes Gen immer doppelt vorliegt, musste das non agouti Gen doppelt vorliegen (= also aa). Eine rein schwarze Katze trägt damit den Farbcode aa BB CC DD. Verändert sich das B zu b, erhält man durch eine Pigmentverzerrung (oval) den Farbeindruck von dunkel-schokoladenbraun. Bei der Burmakatze wird jedoch der sehr warme braune Farbton nicht durch die Veränderung des B-Gens hervorgerufen, sondern durch die Mutierung des Gen's C in cb. Dadurch wird die Einlagerung des Pigments im Fell dahingehend verändert, dass sich die Farbpigmente im einzelnen Haar weniger am Körper und etwa stärker in den Extremitäten (Gesicht, Ohen, Beine, Pfoten und Schwanz) einlagern. Ebenfalls betroffen davon ist auch die Pigmenteinlagerungen im Auge, so dass die Augenfarbe zwischen gelbgrün und gelbgold variiert, jedoch die intensivere Augenfärbung einer schwarzen Katze nicht erreichen kann. Das bedeutet, dass eine braune Burmakate die Gene aa BB cbcb DD, eine einfarbig schwarze Katze die Gene aa BB CC DD trägt. Liegt eine Veränderung von B auf b vor, wird das schwarz zu chocolate und liegt das mutierte Verdünnungsgen d vor, können auch blaue und lilacfarbene Burmesen entstehen. Wenn Sie mehr hierzu wissen wollen, können Sie mir gerne eine e-mail schicken. Farbgenetik der Burmakatze Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |